Liebe Leserin, lieber Leser,

an dieser Stelle sehen Sie regelmäßig interessante Fotografien.

 

Haben Sie selbst eine bemerkenswertes Motiv, können Sie es auf dieser Seite gern veröffentlichen. Bitte sprechen Sie mich an.

 

Die alten Jahrgänge der Bilderserien: 2015 2016 2017

 

Ihr Henning Stoffers


Mai 2018

Diesmal Finden Sie an dieser Stelle keine Fotos, sondern eine kleine Auswahl alter Belege aus den 1935er Jahren.


Anstelle der bekannten Rabattmarken konnten Einkaufsbelege gesammelt werden. Bei Einkäufen von 50 Mark wurde 1 Mark erstattet, also 2 %. Später waren es 3 %.

Städtische Busse fuhren damals noch nicht nach Hiltrup oder Mecklenbeck und nach Münster zurück. Zuständig war die Deutsche Reichspost. Hier ein Rückfahrschein, der eine Gültigkeit von vier Tagen hatte.


Schon vor mehr als 80 Jahren war Westfalenfleiß für die Bewachung von Fahrzeugen zuständig. Wie man sieht, war auch damals alles bis ins Kleinste geregelt.

April 2018

Ein Abschied: die Osmo-Hallen.


Um 1960
Um 1960

März 2018

Was geblieben ist:

Vieles wurde zerstört, aber die alte Linde am Schlossplatz - links der Eingang zur Bäckergasse - ist erhalten geblieben. Die ältere Aufnahme wurde von dem Fotografen Carl Pohlschmidt in den 1930er Jahren gemacht. - Die Linde ist in ihrer Fülle heute etwas ,reduziert' und schütter, aber, so ist zu hoffen, wird sie noch lange zum Straßenbild gehören.

 

Die unteren Bilder zeigen die Kreuzkirche im Wandel eines Jahrhunderts.

Die Kreuzkirche in den 1920er, 1950er und 2010er Jahren
Die Kreuzkirche in den 1920er, 1950er und 2010er Jahren

Februar 2018


So war's vor fast 60 Jahren:

Ein Busticket der Stadtwerke Ende der 1950er Jahre im Werte von 2,40 DM. Eine Fahrt kostete für Erwachsene 40 Pfennig, für Jugendliche 20 Pfennig. Ein Schaffner entwertete die Felder mit einem Stempelabdruck.

Januar 2018


1960 feierte der Schützenverein ,Stengelrüben' von der Hammer Straße sein 125jähriges Jubiläum.

 

Hoch zu Ross ist der Gastwirt Heinrich Cords zu sehen. Seine Gaststätte befand sich gegenüber der St. Jofefskirche an der Hammer Straße.

 

Die Bilder spiegeln die Nachkriegsjahre

auf typische Weise wider. Neben dem Textilhaus Bellenhaus befindet sich eine der vielen Baulücken, die in den damaligen Jahren oft anzutreffen waren.