Liebe Leserin, lieber Leser,

Foto Henning Stoffers
Foto Henning Stoffers

Babette Lichtenstein van Lengerich lernte ich am Vortag der Europawahl kennen. Auf ihre Initiative hin entstand das nebenstehende Gruppenbild der Wahlkampfhelfer verschiedener Parteien.

 

In  den sozialen Medien war ich bereits auf sie aufmerksam geworden, und so freue ich mich, Babette für einen Beitrag auf dieser Seite gewinnen zu können.

 

Ihr Henning Stoffers


Babette Lichtenstein van Lengerich

Vielseitig - engagiert - sozial

Foto Henning Stoffers
Foto Henning Stoffers

Wir haben uns zum Gespräch bei einer Tasse Kaffee verabredet. Es ist gar nicht einfach, Babette mit wenigen Worten zu beschreiben oder zu charakterisieren. Als einen facettenreichen, dennoch unkomplizierten und positiven Menschen lerne ich sie kennen.

 

Babette ist eine Frau, die aktiv im Leben steht und aus den reichen Erfahrungen ihres Werdegangs schöpfen kann. Das sich daraus ein soziales und politisches Engagement mit Herzblut entwickelt hat, ist die logische Konsequenz ihrer Biographie.

Glückliche Jugend in Coerde

Die Familie
Die Familie

Babette wurde 1962 in Wuppertal geboren. Ihr Vater war Arzt und hatte sehr gehofft, dass das 2. Kind als Junge geboren werden würde. Sein Wunsch erfüllte sich nie, denn auch das 3. Kind kam als Mädchen zur Welt. 1967 zog die Familie nach Münster. Der Vater hatte eine Stelle als Oberarzt am Evangelischen Krankenhaus erhalten. Kurze Zeit später wurde er Chefarzt.

 

Die fünfköpfige Familie wohnte im neuen Stadtteil Coerde. In ihren frühen Jahren galt es, sich in dem Stadtviertel mit sozialen Unterschieden zu arrangieren. Sie war Mitglied einer Kinderbande, spielte im nahegelegenen Wald.

Babette links mit Schwestern
Babette links mit Schwestern

Ihr Vater, der viele Kinder aus Coerde behandelte, hatte folgenden Superspruch: ,Coerder Kinder sind mir die liebsten Patienten: Braungebrannt, dreckig und verwurmt'. Sie hatte eben eine glückliche Kindheit in der Natur.

 

Von der  Melanchthon-Schule ging es aufs Schillergymnasium. Lieblingsfach: Latein – bis zu 10 Stunden in der Woche. Es war selbstverständlich, tagein tagaus, bei Wind und Wetter, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren.

 

Heute erinnert sich Babette an eine überaus glückliche Jugendzeit, die sie in Coerde verleben durfte.

Brave Kinder spielen Flöte für Opa Dr. Gerhard Graumann, Vorgänger von Babettes Vaters am EVK.
Brave Kinder spielen Flöte für Opa Dr. Gerhard Graumann, Vorgänger von Babettes Vaters am EVK.
Babette mit Vater Dr. Alexander Lichtenstein
Babette mit Vater Dr. Alexander Lichtenstein

Babette mit Lieblingspferd Ramadan
Babette mit Lieblingspferd Ramadan

Zwei Pferde standen der Familie in Hansell zum Ausreiten zur Verfügung; welch ein Traum für ein Mädchen! Sie liebte die Musik und konnte sehr gut singen, und so fielen ihr die Hauptrollen in Schulaufführungen zu.

 

Noch wichtiger als die Musik war ihre Liebe zu Tieren. Sie hatte alles nach Hause geschleppt und aufgepäppelt, was es gab.

 

Noch heute ist es so, dass eigentlich alle Tiere sie mögen – und umgekehrt. Und einen Hund hatte sie immer – bis heute.

 

Mit Pfarrer Jürgen Hülsmann - Anfang 2018
Mit Pfarrer Jürgen Hülsmann - Anfang 2018

Und da war der von ihr sehr geschätzte Coerder Pfarrer Jürgen Hülsmann, der Babette Mitte der 1970er Jahre im christlichen Glauben und in der sozialen Verantwortung bestärkt hatte. Es waren lebensprägende Jahre.

 

Links unten: Vater Lichtenstein baute für seine Familie auf Amrum Starndhütten. Strandgut-Verwertung ist dort heute verboten. Die Plastikflaschen wurden zu Mobiles, Schiffen etc. zum Spielen verarbeitet. Chirurgen können eben gut Handwerk.

Rechts unten: Vater und Tochter beim Ausritt.


Auf Amrum
Auf Amrum

Studienzeit, Familie und Beruf in der Ferne

Als Schülerin
Als Schülerin

Nach dem Abitur stand ihre künftige Berufsrichtung noch nicht fest. Daher machte sie zunächst ein mehrmonatiges soziales Praktikum an der Westfälischen Schule für Körperbehinderte in Kinderhaus. Der Umgang mit menschlichem Leid war eine wichtige Erfahrung.

 

Babette entschied sich für das Studium der Biologie in Karlsruhe. Noch während ihrer Studentenzeit heiratete sie und bekam drei Mädchen. Das war nicht einfach, Studium und später Job und Familie unter einen Hut zu bekommen.

Babette Mitte 30 auf einem Wissenschaftlichen Kongress
Babette Mitte 30 auf einem Wissenschaftlichen Kongress

Babette machte als Diplom-Biologin Karriere. Sie arbeitete an der Uni-Klinik Heidelberg im Bereich der Reproduktionsbiologie.

 

Zuvor hatte sie ihre journalistische Ader entdeckt, zum Beispiel mit Beiträgen über die ,Pille für den Mann'. Es waren namhafte Zeitschriften wie ,Bild der Wissenschaft' oder ,Süddeutsche Zeitung', für die sie schrieb.

 

Babette wurde wissenschaftliche Redakteurin im medizinischen Verlagswesen und später Chefredakteurin beim Thieme-Verlag.

Zurück in die heimatlichen Gefilde - nach Münster

18 Jahre hatte sie außerhalb von Münster ,im Exil' gelebt. Es zog Babette zurück in ihre alte Heimat. Als ihr 1998 eine Stelle als PR-Managerin für Gynäkologie und Indikationen bei Wyeth-Pharma angeboten wurde, nahm sie die Chance war.

 

Tätig wurde Babette später dann für ein Projekt der ,Künstlichen Intelligenz' der FH Münster für die Expo 2000 und für die Wirtschaftsförderung Münster.

Mit Heinrich van Lengerich
Mit Heinrich van Lengerich

Es folgte die Selbstständigkeit mit einer PR-Agentur.

 

Aber auch im Privaten gab es wichtige Veränderungen. Ihre Ehe war bereits seit vielen Jahren geschieden, als 2008 ein neuer Mann in ihr Leben trat: Heinrich van Lengerich, Bäckermeister und Betriebswirt aus

Wietmarschen-Lohne (Grafschaft Bentheim). Sie heirateten.

 

Ihre Gemeinsamkeiten sind augenfällig:

- Verwurzelung im Glauben: sie im evangelischen, er im katholischen

- beide sind Unternehmer

- beide haben jeweils 3 gleichalte Kinder: sie 3 Mädchen, er 3 Jungen

Und heute...

Hochzeit 2011
Hochzeit 2011

Babette leitet heute das Medienhaus Münster, eine Agentur für Kommunikation und Werbung. Zugleich ist sie neben ihrem Mann Geschäftsführerin der Lohner Landbäckerei und zuständig für Marketing, Strategie und Vertrieb.

 

Babette ist seit 2003 Mitglied der CDU. Ihre ehrenamtliche Tätigkeit betraf zum Beispiel den Regenkatastrophe in Münster im Jahre 2014 und die Mitbegründung der Flüchtinglingshilfe Münster-Ost von 2015 bis 2017. Seit 2016 ist politisch aktiv in den Bereichen Soziales, Arbeitsmarkt, Gesundheit.


Im Gespräch

Magst Du Tiere?

Was für eine Frage! Natürlich! Von Kindsbeinen an haben Tiere meine Leben begleitet. Eines Tages habe ich einen kleinen Dackel im Schnee gefunden, den niemand mehr haben wollte. Er war schon Tage lang unterwegs gewesen.  Ich habe ihn dann mitgebracht und meine Eltern haben erlaubt, dass ich ihn behalte.

Einen anderen Hund hatten wir eh schon. Moshe – so haben wir die Dackeldame getauft (nach Moshe Dajan, weil ihr ein Ohr immer wie eine Augenklappe übers Auge fiel), hatte einen Tumor an der Milchleiste. Wahrscheinlich war sie deshalb ausgesetzt worden.

Moshe
Moshe

Unser Tierarzt Dr. Bonnekessel (ich ging mit dem Sohn aufs Schiller) wollte ihn einschläfern. Mein Vater sagte: ,Nix da' – und hat den Dackel mit ins EVK genommen und ihn dort geröngt. Weil er keine Metastasen fand, hat er dem Tierarzt Bonnekessel gesagt: ,Du operierst und ich assistiere'. Und so war es dann auch. Der Menschenarzt und der Tierarzt haben Moshe zusammen operiert. Die Dackeldame hat überlebt und hatte noch ein schönes Leben bei uns.


Deine schönsten Erinnerungen aus der Teenager-Zeit?

Mein ganzer Stolz als 18-jährige: Ein selbst verdientes Auto. R4, genannt ,Der Bus', für 500 DM ohne TÜV gekauft. Ich habe die ganzen Sommerferien dafür gekellnert. Habe dann mit meinem Freund geschraubt und geschweißt, bis der lang ersehnte TÜV geschafft war. Mehr Rost als Blech, aber mein. Der Clou war die DRUM-Reklame.

Wenn man sich die Reklame als Fahrer einer Ente oder eines R4 aufs Auto kleben ließ (nur diese Autos waren würdig), bekam man für 28,50 DM  pro Monat einen Tankgutschein, einzulösen nur an der Westfalen Tankstelle an der Steinfurter Straße. Das war eine Tankfüllung und die reichte den ganzen Monat. War total hip.

Verena war meine beste Freundin, wir waren unzertrennlich als Kinder seit dem Kindergarten. Sie ist als Teenie zweimal dem Tod von der Schippe gesprungen (Fahrradunfall, 6 Wochen Koma, später Diabetes, wieder Koma). Heute ist sie Pfarrerin in Kamen. Ihre Eltern wohnen auch immer noch im Kemperweg.

Was kannst Du über Deine Karlsruher Zeit erzählen?

Ganz oben in einem Karlsruher Haus wohnte ich zusammen mit meinem Freund, der Maschinenbau studierte. Meinen Schreibtisch hatte ich aus Münster mitgebracht. Vordiplom: 4 Fächer, jeweils 8 bis 12 Wochen täglich ca. 8 bis 10 Stunden büffeln.

Oben meine Studentenwohnung
Oben meine Studentenwohnung
Mein Studierzimmer
Mein Studierzimmer
Unibibliothek Karlsruhe
Unibibliothek Karlsruhe

Meine Diplomarbeit – es ging um Umweltgifte - hatte 520 Literaturstellen - und es gab noch kein Internet und keinen Computer! Für jede Ausleihe musste man dorthin und einen Zettel für die Fernausleihe ausfüllen. Wochen später wurden endlich die erwünschte Kopie ausgehändigt. Total nervig, wenn man wie ich zwei Kinder (das 3. Kind kam später) hatte und zu diesem Zeitpunkt 80 km weit weg wohnte.

Vermisst Du Deine wissenschaftliche Tätigkeit als Biologin?

Überhaupt nicht. Ich arbeite lieber  anwendungsorientiert zusammen mit Menschen und nicht wissenschaftlich.

Verfolgst Du die wissenschaftliche Entwicklung der Biologie und Medizin?

Ja, da ist zunächst mein fast lebenslanges Interesse an diesen Wissenschaften. Zum anderen fließen die Informationen in meine tägliche Arbeit ein.

Diskussion über Armut mit Schülern vom Schlaun Gymnasium
Diskussion über Armut mit Schülern vom Schlaun Gymnasium

Wo siehst Du die ethischen Grenzen dieser Wissenschaften?

Eine schwierige Frage, zumal die Praxis in den Ländern dieser Erde sehr unterschiedlich gehandhabt wird. Die Reproduktionsbiologie, wie wir sie in Deutschland handhaben, ist weitgehend ok. Das Klonen von Menschen und auch von Tieren ist absolut unethisch.

 

Positiv finde ich, dass in Deutschland 2011 die Präimplantationsdiagnostik in engen Grenzen eingeführt wurde. Bei uns und in vielen anderen EU-Mitgliedsstatten ist diese nur zulässig, wenn tödliche Gendefekte in der Familie bekannt sind. Hingegen halte ich persönlich die Kostenübernahme eines Trisomie 21-Tests (Down-Syndrom) durch die Krankenkassen für fragwürdig, denn ich kenne viele Familien, die erzählen, wie glücklich diese Kinder aufwachsen.

Verkaufsaktion der Zeitschrift ,Draussen' anlässlich des 5 jährigen Jubiläums
Verkaufsaktion der Zeitschrift ,Draussen' anlässlich des 5 jährigen Jubiläums

Chancen und Ziele Deiner politischen Tätigkeit?

Den Klimawandel aufzuhalten, liegt mir als Naturwissenschaftlerin sehr am Herzen. Es ist unsere große Chance, schnell etwas zu tun. Auch wenn Deutschland mit nur 2,3 % am weltweiten CO2-Ausstoß beteiligt ist, sollten wir vorbildlich handeln, aber nicht populistisch und eindimensional, sondern mit Vernunft und Augenmaß. Und dies darf nicht auf dem Rücken der Sozialschwachen geschehen und nicht unsere Wirtschaft ruinieren.

 

In einer Demokratie kann man das ökologische Gleichgewicht langfristig nur dann erfolgreich schützen, wenn man das soziale und ökonomische Gleichgewicht erhält. Das ist die Kunst, und deshalb muss man an vielen Schräubchen gleichzeitig drehen.

Was müsste im sozialen Bereich mehr getan werden?

Eine Giesskannenverteilung von Almosen bringt uns nicht weiter. Besser ist Hilfe zur Selbsthilfe. Das beste Mittel gegen Kinderarmut ist ein auskömmlicher Job für die Eltern.

 

Sozial ist, was Arbeit und Tagesstruktur schafft, denn so erhält man die Würde der Menschen am besten und beugt Depression, Aggression und Sucht vor. Jeder Mensch braucht eine Aufgabe, damit er weiß, warum er morgens aufsteht. Missbrauch muss man allerdings entschieden vorbeugen – auch das gehört zur Wahrheit.

Backen mit Bettina Wulff
Backen mit Bettina Wulff

Die Zukunft des Bäckerei-Handwerks in Zeiten von Lidl, Aldi & Co?

Als Mitglied des Vorstandes der Bäckerinnung Niedersachsen setze ich mich mit viel Engagement für dieses alte Handwerk ein. Gegen die Discounter müssen wir uns klar mit Qualitätsprodukten abgrenzen.

 

Wir verwenden zum Beispiel in unserer Bäckerei Eier von freilaufenden Hühnern, Weidemilch ohne Gentechnik direkt vom Bauernhof und Obst vom Erzeuger aus der Nachbarschaft. Und auch dies ist wichtig: Bislang wurden die Berliner in Palmfett gebacken. Das ist vorbei, seit wir festgestellt haben, dass auch Rapsöl verwendet werden kann. Die Menschen sind sehr viel sensibler geworden, was die Qualität der Lebensmittel betrifft. Hier liegt die große Chance, mit nachhaltigen Erzeugnissen gesunde Alternativen zu bieten.

Backen ist ein altes Handwerk. Was bereitet am meisten Sorge?

Überbordende Bürokratie, absurde Hygienevorschriften, ausufernde Statistikzwänge. Besonders kleine Bäckereien werden überfordert, so dass sie ums Überleben kämpfen müssen.

Gibt es demnächst auch in Münster die Lohner Landbäckerei?

Leider nein, aber nahe von Münster haben wir in Rheine eine Zweigstelle in einem historischen Gebäude.

Was ist Dir zuwider?

Egoismus, Oberflächlichkeit, eitle Äußerlichkeiten und pompöses Essen. Gern Hausmannskost.

Was hättest Du gern anders gemacht?

Wir alle machen Fehler – das war bei mir nicht anders. Wichtig ist, dass man aus ihnen lernt. Die meisten Fehler im Leben werden statistisch mit etwa 25 Jahren gemacht.

 

Wie würdest Du Dich und Deine berufliche Tätigkeit bezeichnen?

Eine sozial engagierte Unternehmerin mit grünem Gewissen.

Markus Lewe 1969 in Coerde - Foto Familie Lewe
Markus Lewe 1969 in Coerde - Foto Familie Lewe

Hast Du mit dem Nachbarjungen Markus Lewe im Sandkasten gespielt?

Wahrscheinlich nicht. Ich bin etwas älter und evangelisch, er ist katholisch. So haben wir auch  wegen der Konfessionen unterschiedliche Schulen besucht.

Dein Name ist eher etwas ungewöhnlich. Wie hältst Du es damit?

Eigentlich mag ich keine Doppelnamen. In Münster nennt man mich Frau Lichtenstein und in Lohne heiße ich Frau van Lengerich. Am liebsten einfach Babette.

Die Bäckerfamilie Lichtenstein van Lengerich
Die Bäckerfamilie Lichtenstein van Lengerich

Das glücklichste Erlebnis?

Es dauert seit dem 9.9.2011 an - die Ehe mit meinem Mann. Fürs kleine Glück zwischendurch: Der Blick aufs Meer bei Sonnenschein auf Amrum.

Gab es Tiefschläge?

Jede Menge, aber ich bin ein Stehaufweibchen. Zweimal habe ich meinen Job verloren, meine Existenz war bedroht. Man wächst in solchen Lebensphasen und gewinnt mehr Gelassenheit und Empathie für die Mitmenschen.

Im Gemüsegarten
Im Gemüsegarten

Deine Hobbys?

Sport, Bücher, neuere Geschichte, Amrum und Ahnenforschung. Nicht zu vergessen ist mein Gemüsegarten, den ich mit Liebe pflege.

Dein Wunsch für Münster?

Dass wir alle weiterhin auf unsere wunderschöne, einzigartige, liebenswerte Stadt aufpassen - und aufeinander Rücksicht nehmen. Glück und Zufriedenheit für die hier lebenden Menschen, bezahlbaren Wohnraum und ein neues, vernünftiges Verkehrskonzept.

Auf Amrum
Auf Amrum

Kleines Schlusswort

Nun ist dieser Beitrag besonders umfangreich geworden. Das liegt auch daran, dass Babette viel aus ihrem Leben erzählen kann und konkrete Vorstellungen für die Zukunft hat. Es waren für mich interessante Stunden, sie als positiv denkende, unkomplizierte und engagierte Person kennenzulernen.


Quellen

Text und Idee: Henning Stoffers

Fotos, sofern nicht anders angegeben: Babette Lichtenstein van Lengerich